1945 — BEGINN DER KINDERHEIMSTÄTTE
Kinderheimstätte in der Villa Haar
Die Villa wird zu einem Zuhause für Hunderte Kinder und Jugendliche – über Jahrzehnte hinweg.
Zeitzeugenprojekt mit Buchpräsentation im Jubiläumssommer.
Zum 80-jährigen Jubiläum der Stiftung Dr. Georg Haar bündeln wir Erinnerungsarbeit, Begegnung und Dokumentation.
Im Mittelpunkt stehen die Zeitzeugen: ehemalige Heimkinder und Mitarbeitende, die ihre Erinnerungen teilen. Aus Gesprächen, Fotos und Dokumenten entsteht ein vielstimmiges Zeitzeugenbuch.
Damit dieses Buch in angemessener Qualität erscheinen kann, suchen wir Förderinnen und Förderer. Ihre Unterstützung ermöglicht Redaktion, Gestaltung, Satz und Druck. Jeder Beitrag hilft, Erinnerungen sichtbar zu machen.
1945 — BEGINN DER KINDERHEIMSTÄTTE
Die Villa wird zu einem Zuhause für Hunderte Kinder und Jugendliche – über Jahrzehnte hinweg.
1947 — 28. FEBRUAR
Stiftungsgeburtstag als jährlicher Fixpunkt – Bezugspunkt für Jubiläen und Erinnerungskultur.
Fixdatum1952 — AUFLÖSUNG
Die Stiftung wird aufgelöst; die Villa geht in die Verantwortung der Stadt Weimar über.
1952 — UMWIDMUNG
In der DDR wird die Villa als Rosa-Thälmann-Heim geführt und institutionell neu ausgerichtet.
1990/1991 — UMBRUCH
Die Stiftung wird durch die Stadt Weimar neu gegründet und organisatorisch neu ausgerichtet.
2027 — 80 JAHRE STIFTUNG
Im Jubiläumsjahr wird das Zeitzeugenprojekt öffentlich vorgestellt.
JubiläumHerzstück des gemeinschaftlichen Erinnerns sind Erzählsalons, in denen ehemalige Heimkinder eingeladen sind, ihre Erfahrungen zu teilen. Die Vielfalt der Perspektiven macht das Projekt stark – Fürsorge und Entbehrung, Zugehörigkeit und Brüche werden nebeneinander sichtbar.
Aus den Erzählsalons entsteht ein vielstimmiges, reich bebildertes Buch.
2025 — VORBEREITUNG
Aufbau der Gesprächsrunden, Recherche, Kontaktaufnahme.
2025 — ERZÄHLSALON 1
Erste Gesprächsrunde mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der unmittelbaren Nachkriegsgeneration – ehemalige Heimkinder aus den späten 1940er und 1950er Jahren.
2025 — ERZÄHLSALON 2
Fortsetzung der Gespräche und Dokumentation mit ehemaligen Heimkindern der 1960er und 1970er Jahre – zur Fürsorgeerziehung im Normalkinderheim Rosa-Thälmann.
2026 — ERZÄHLSALON 3
Gesprächsrunde über Lebenswege, Umbrüche und Erfahrungen der Heimkinder in den 1980er Jahren bis 1995 – eine Zeit des Wandels vor und nach der politischen Wende.
2026 — ERZÄHLSALON 4
Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitenden über den pädagogischen Alltag – von der klassischen Heimstruktur der DDR bis zu den Veränderungen der Nachwendezeit.
2026 — BUCHENTWICKLUNG
Struktur, Layout und inhaltliche Verdichtung.
2027 — PRODUKTION
Finale Produktionsphase und Druckfreigabe.
2027 — VERÖFFENTLICHUNG
Öffentliche Buchpräsentation im Jubiläumssommer.
Wir freuen uns über Förderer, die die Erinnerungskultur der Stiftung Dr. Georg Haar unterstützen. Nehmen Sie gern Kontakt auf oder nutzen Sie das Spendenkonto im Abschnitt unten. weimar@stiftunghaar.de
Im Frühsommer 2027 soll das Buch im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Öffentlichkeit präsentiert werden. Damit es in angemessener Qualität und Auflage erscheinen kann, brauchen wir Ihre Unterstützung als Förderer.
Redaktion, Lektorat und sorgfältige Aufbereitung der Zeitzeugenberichte.
Bildrecherche, Gestaltung, Satz und Druck in angemessener Auflage.
Für Ihre Geldspende erhalten Sie selbstverständlich eine Zuwendungsbescheinigung fürs Finanzamt.
Commerzbank Weimar
IBAN: DE24 8204 0000 0452 2223 06
Verwendungszweck: Zeitzeugenprojekt „Heimkinder erzählen“
Wir beraten Sie gern persönlich zu Fördermöglichkeiten und Wirkung.
weimar@stiftunghaar.deStiftung Dr. Georg Haar (Hrsg.) · Dichterweg 2a · 99425 Weimar
Geschäftsführer: Kevin Wolf-Küchler · Projektleiter: Joachim Faßnacht
Tel. 03643 83540 · weimar@stiftunghaar.de ·